Zum 3. Juli 2006
Rund 200 Vertreter von Muslimen, Christen, Juden, Buddhisten, Hinduisten und Schintoisten aus 49 Staaten forderten eine gerechtere Welt und verabschiedeten eine Erklärung für das Gipfeltreffen der G8-Staaten.
Rund 200 Vertreter von Muslimen, Christen, Juden, Buddhisten, Hinduisten und Schintoisten aus 49 Staaten forderten eine gerechtere Welt und verabschiedeten eine Erklärung für das Gipfeltreffen der G8-Staaten.
„Internationale Arbeit für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure“ – so lautet der Auftrag der Hilfsorganisation Connection e.V. Aus einer Gruppe der Deutschen Friedensgesellschaft hervorgegangen, lag der Schwerpunkt zunächst auf … Mehr …
Das Gorlebener Gebet ist Teil des Widerstands gegen die geplanten Atomanlagen und atomaren Endlager im Wendland. Von Ostern bis Pfingsten 1988 trugen Anti-Atom-Christen ein Kreuz tausend Kilometer … Mehr …
Die Internationale Konvention zum Schutz der Rechte aller Wanderarbeitnehmer und ihrer Familienangehörigen tritt in Kraft. Die Konvention ist am 18. Dezember 1990 von der UN-Generalversammlung beschlossen worden … Mehr …
Der Internationale Strafgerichtshof (IStGH; International Criminal Court, ICC) ist ein permanentes, unabhängiges, internationales Strafgericht außerhalb der Vereinten Nationen mit Sitz in Den Haag (Niederlande). Seine juristische Grundlage … Mehr …
Auftritt Bob Dylans auf dem Zeppelinfeld in Nürnberg An diesem Tag gab Bob Dylan auf dem Zeppelinfeld ein Konzert, bei dem er die mit den Aufmärschen der … Mehr …
Fritz Bauer (deutscher Richter und Staatsanwalt, Initiator des ersten Frankfurter Auschwitz-Prozesses im Jahr 1963) + Mit Fritz Bauers Namen verbinden sich die Überführung Eichmanns nach Israel, … Mehr …
Die USA, die Sowjetunion und Großbritannien unterzeichnen den Atomwaffensperrvertrag (offiziell: Vertrag über die Nichtverbreitung von Kernwaffen, Treaty on the Non-Proliferation of Nuclear Weapons, kurz: Non-Proliferation Treaty, NPT) … Mehr …
Sipri wurde von der schwedischen Regierung gegründet, um zu markieren, dass Schweden damals seit 150 Jahren keinen Krieg erlebt hat. Das Institut wird zum großen Teil von … Mehr …
Schon 1915 geißelt Hedwig Dohm in ihrem Text „Der Missbrauch des Todes“ den Krieg als Gotteslästerung. Der Krieg sei selbst zur Religion geworden, klagt sie. Und sie, … Mehr …
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