Zum 20. September 2005

Simon Wiesenthal setzte sich für die Strafverfolgung von Nazi-Verbrechern ein. „Recht, nicht Rache“, lautete sein zentraler Leitsatz.
Immer stritt er dafür, auch die Vernichtung von Sinti und Roma sowie psychisch beeinträchtigter Menschen als Teil des Holocausts, nämlich als Intention der völligen Vernichtung dieser Menschen, einzubeziehen.

 

  • Tom Segev, Simon Wiesenthal. Die Biographie, Siedler Verlag, München 2010

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