Zum 19. Oktober 1996

Ende der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts wurden die skandalösen Arbeitsbedingungen in den Produktionsbetrieben bekannt, die für C&A fertigten. Kritische Konsumenten und Konsumentinnen in den Niederlanden protestierten vor C&A-Filialen gegen diese menschenunwürdige Ausbeutung. Kurz darauf gründete sich die Kampagne für „Saubere“ Kleidung (Clean Clothes Campaign, CCC). Heute gehören über 300 Gewerkschaften und Nichtregierungsorganisationen, Verbraucherorganisationen, kirchliche und Eine-Welt-Gruppen, Recherche-Institutionen und Frauenrechtsorganisationen in zwölf europäischen Ländern der CCC an. Gemeinsam setzen sie sich für bessere Arbeitsbedingungen in der weltweiten Textil- und Bekleidungsindustrie ein.

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